BLACK FRIDAY 2022

  

Der Black Friday 2022 findet am 25. November 2022 statt. Durch unsere Zusammenarbeit mit den grössten Schweizer Onlineshops können wir die besten Deals, Aktionen und Rabatte pünktlich zum Start aufschalten.


Black Friday in der Schweiz

Der Black Friday hat sich in den letzten Jahren als einer DER Schnäppchentage in der Schweiz etabliert. Aber auch andere Schnäppchentage, wie etwa der Cyber Monday oder der Singles Day, fangen langsam an aufzuholen. Wer noch nie etwas über den Black Friday gehört hat, wird wissen wollen, was es mit diesem Begriff auf sich hat und was er mit der Schweiz zu tun hat. Die folgenden Absätze werden viele Fragen beantworten.

Was bedeutet Black Friday?

Zunächst widmen wir uns dem Begriff «Black Friday». Diese beiden englischen Wörter bedeuten übersetzt «schwarzer Freitag». Die englische Bezeichnung hat natürlichen ihren Grund: Der Black Friday stammt aus dem englischsprachigen Raum – aus den USA, um genau zu sein.

Hier wird der erste Freitag nach dem amerikanischen Erntedankfest Thanksgiving traditionell mit diesen Worten bezeichnet. Thanksgiving, oder Erntedankfest auf Deutsch, fällt stets auf den vierten Donnerstag im November. Da es sich bei diesem speziellen Donnerstag um einen Feiertag handelt, ist der folgende Freitag ein sogenannter Brückentag. An diesem Tag arbeiten nicht viele Menschen und haben nur eines im Sinn: Sie wollen shoppen und rechtzeitig alle Einkäufe für Weihnachten erledigen. Und genau dieser Freitag wird eben «Black Friday» genannt.

Welchen Ursprung hat der Name «Black Friday»?

Um den Ursprung der Bezeichnung ranken sich viele Mythen. Schlussendlich konnte der wahre Ursprung nicht mehr vollständig geklärt werden. Es gibt allerdings viele unterschiedliche Theorien zum Ursprung der Bezeichnung, von denen jede einzelne nicht abwegig klingt.

Da bei jeder dieser Theorien die USA als Ursprungsland angenommen wird, steht zumindest dieser Umstand fest. Von hier begann der Black Friday seinen Siegeszug und ist heute in der ganzen Welt bekannt.

Verluste ausgleichen

Einer Theorie nach soll der Black Friday seinen Namen von der Redewendung «schwarze Zahlen schreiben» erhalten haben. Da das ganze Jahr die Umsätze eher moderat ausfallen und einige Händler unterm Strich Verlust gemacht haben, erhalten sie am Black Friday die Chance diese Verluste auszugleichen und über das Jahr gesehen in die Gewinnzone zu kommen.

Alleine die hohen Umsätze am Black Friday sollen dafür ausreichen. Das klingt durchaus plausibel, da an diesen Tagen tatsächlich unglaublich viele Menschen in die Einkaufszentren und Ladengeschäfte strömen – und natürlich auch heutzutage digital die Online-Shops an den Rand ihrer Kapazitäten bringen.

Massen von Menschen

Passend dazu ist die zweite Theorie interessant: Am Black Friday setzen sich unglaubliche Menschenmassen in Bewegung. Je mehr Menschen sich an einem Ort befinden, desto mehr verschwimmen die einzelnen Menschen zu einer «grossen Masse». Stellt man sich nun vor, man befände sich auf einem Wolkenkratzer in New York und schaute am Black Friday auf die Shopping-Meilen herab, dann dürften die vielen Menschen aussehen wie eine einzige grosse schwarze Masse. Aus dieser optischen Beobachtung könnte der Begriff Black Friday ebenfalls abgeleitet werden.

Nicht selten wird an dieser Stelle auch auf den grossen Börsencrash von 1929 verwiesen. Am 24. Oktober 1929 war der «Schwarze Donnerstag» beziehungsweise «Black Thursday». Es gab den bis dato grössten Börsencrash der Geschichte, der unter anderem auch die «Grosse Depression» auslöste. An diesem Tag versuchten die Menschen ihre Ersparnisse zu retten und belagerten jede irgendwie greifbare Bank. In der Folge bildeten sich auch hier Menschenmassen vor den Geschäfts- beziehungsweise Bankgebäuden – ganz wie am Black Friday vor den Einkaufszentren.

Polizei von Philadelphia

Das erste Mal schriftlich festgehalten wurde der Black Friday 1966. Die Polizei von Philadelphia soll nach dem Erntedankfest den darauffolgenden Freitag als Black Friday bezeichnet haben. Warum? Ganz einfach: Bereits damals pflegte die Bevölkerung am Freitag nach dem Erntedankfest die Weihnachtsgeschenke einzukaufen. Die Folge waren nicht nur die bereits erwähnten Menschenmassen, sondern zudem verstopfte Highways, Strassen und Gehwege. Ein wahrer Horror für die Polizei!

Schwarze Hände

Wer viele Geldscheine anpackt, der bekommt schwarze Hände, so sagt man zumindest. In Anlehnung an diesen Mythos erhielt der Black Friday vermutlich seinen Namen. Schliesslich nahmen früher die Verkäufer so viel Geld am Black Friday ein, dass sie nach Ladenschluss jede Menge Zeit benötigten, um ihr Geld zu zählen. Entsprechend viele Geldscheine wurden angepackt. Man bedenke: Vor einigen Jahrzehnten gab es noch keine Kreditkarten oder generell nur wenige unbare Zahlungsmittel. Insofern klingt diese Theorie ebenfalls sehr plausibel.

Black Friday in den USA

In den USA erfreut sich der Black Friday bereits seit Jahrzehnten einer unglaublichen Beliebtheit. Mittlerweile dürfte der besondere Schnäppchentag schon über 60 Jahre auf dem Buckel haben. Dabei ist es interessant zu beobachten, wie die Begeisterung für diesen Tag immer weiter zunimmt.

Heute gibt es kein einziges Ladengeschäft und keinen Online-Shop mehr, der nicht eine Aktion am Freitag nach Thanksgiving startet. In den Grossstädten sind darüber hinaus Polizei-Einsätze aufgrund von Tumulten, Streitereien um das beste Schnäppchen oder verstopften Strassen nicht selten. Es gibt nicht wenige Menschen, die begeben sich bereits am Abend von Thanksgiving zu den jeweiligen Geschäften und übernachten vor der Eingangstür in der Hoffnung, am nächsten Morgen als einer der ersten das beste Schnäppchen überhaupt machen zu können.

Black Friday in der Schweiz

In der Schweiz gibt es den Black Friday noch nicht ansatzweise so lange wie in den USA. Vereinzelt wurde vor vielen Jahren höchstens in Zeitungen über den «verrückten» Shopping-Tag in den USA berichtet. Das erste Mal von Bedeutung war der „Schwarze Freitag“ im Jahre 2007.

Kleinere Online-Shops versuchten auf den Zug aufzuspringen und starteten einige Rabattaktionen. Der Erfolg hielt sich allerdings in Grenzen, denn es handelte sich nur um kleinere Shops mit begrenztem Umsatz. So richtig wollte der Funken nicht überspringen.

Manor startet den Black Friday 2015

Das änderte sich aber schlagartig im Jahre 2015: Manor, die grösste Schweizer Warenhauskette, spendierte ihren Kunden am Black Friday einen Rabatt von sage und schreibe 30 Prozent. Dieser Rabatt galt für das gesamte Sortiment und wurde entsprechend beworben. In zahlreichen Zeitungen waren Werbeanzeigen geschaltet und natürlich fand sich online ebenfalls der eine oder andere Banner mit entsprechender Werbung.

Wie sich später herausstellte, war dieser Schachzug von Manor genial: Die Konkurrenz wurde überrumpelt. Kein anderer namhafte Online-Shop in der Schweiz hatte sich auf den Black Friday vorbereitet oder die Preise entsprechend angepasst. Dieser Tag war für Manor ein voller Erfolg: Der Umsatz verdreifachte sich!

Die Konkurrenz zieht ab 2016 nach

Die Entwicklung bei Manor wurde selbstverständlich von der Konkurrenz beobachtet. Und so war es nur eine logische Konsequenz, dass viele andere Shops nachzogen. Am folgenden Black Friday 2016 bewarb auch die Konkurrenz den Schnäppchentag sehr aggressiv: Dosenbach, Marionnaud, Jysk, Interdiscount und MediaMarkt schaltete Werbung und Anzeigen und bewarben ihre Angebote bereits einige Zeit vor dem 25. November 2016.

Das traf genau den Nerv der Schweizer Bevölkerung und langsam aber sicher nahm die Popularität des Black Friday zu. Am Black Friday 2016 waren sogar zahlreiche Online-Shops kurzzeitig ausser Gefecht gesetzt, denn die Server konnten den hohen Zugriffszahlen schlicht nicht standhalten. Nicht wenige Online-Shops, darunter Manor, melectronics, Interdiscount und microspot.ch waren über längere Zeit offline.

Ein voller Erfolg

Insofern kann man den 25. November 2016 als Durchbruch für den Black Friday in der Schweiz ansehen. Ab diesem Jahr nahmen immer mehr Online-Shops am „schwarzen“ Shopping-Tag teil. Das hat sich bis heute nicht geändert. In der Schweiz sehen die Prognosen rosig aus und der Black Friday gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die Umsätze steigen von Jahr zu Jahr, was unter anderem auch an der immer weiter zunehmenden Bewerbung dieses Tages liegt.

Zeitungen, Online-Werbung und natürlich Mund-zu-Mund-Propaganda helfen dabei, den Black Friday immer beliebter zur machen. Das wird nicht zuletzt auch an den Zugriffszahlen der grossen Suchmaschinen, wie zum Beispiel Google, deutlich. Anhand des Online-Dienstes Google Trends lässt sich bei der Auswertung des Suchbegriffs «Black Friday» eine klare Zunahme erkennen.

Abwandlungen des Black Friday

Neben dem Black Friday haben sich mittlerweile auch einige Abwandlungen einen Namen gemacht. Gemeint sind damit die Black Week oder das Black Weekend. Wörtlich übersetzt bedeuten die Begriffe „Schwarze Woche“ oder „Schwarzes Wochenende“. Damit wird dann auch klar, was damit gemeint ist:

Der Black Friday wird um einige Tage verlängert und umfasst eine ganze Woche beziehungsweise das nach dem Black Friday folgende Wochenende. In der Regel bewerben die Online-Shops im Rahmen dieser Events an jedem Tag andere Schnäppchen beziehungsweise Produkte einer anderen Kategorie.

Im letzten Jahr gab es sogar vereinzelt Händler wie etwa Wingo, die einen ganzen «Black November» ausgerufen haben.

Wann findet der Black Friday 2022 in der Schweiz statt?

Dieses Jahr fällt der Black Friday auf den 25. November. Selbstverständlich ist auch dieser Tag ein Freitag und der Tag vor diesem Tag in den USA ein Feiertag. Es werden sich wieder viele Schweizer in den Einkaufszentren und -strassen tummeln. Dabei fangen die Online-Shops bereits jetzt an, sich auf den nächsten Black Friday vorzubereiten.

Wer an diesem Tag besonders viel sparen und die besten Deals sehen möchte, der schaut bei blackfriday.toppreise.ch vorbei. Als grösster Preisvergleich in der Schweiz sehen wir es als unsere Pflicht an, Nutzer unseres Portals auch im Rahmen des Black Fridays und seinen Ablegern die grösstmöglich Ersparnis zu bescheren.

Prognosen für den Black Friday 2022

Für den Black Friday 2022 sehen die Prognosen ebenfalls mehr als gut aus. Zwar lassen sich die Umsatzzahlen der einzelnen Online-Shops nicht gesichert erheben, jedoch kann man davon ausgehen, dass dieses Jahr ein Umsatz von 125 Milliarden Schweizer Franken innerhalb von 24 Stunden überschritten wird.

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