BLACK FRIDAY 2023

Der Black Friday 2022 findet am 25. November 2022 statt. Die besten Black Friday Angebote, Deals, Aktionen und Rabatte findest du auf Toppreise.ch.

Black Friday 2022 – Unsere Favoriten

DysonHandy AbovergleichDosenbachAmavitaManorDigitecGalaxusWingo

Wann findet der Black Friday 2022 statt?

Dieses Jahr fällt der Black Friday auf den 25. November. Dabei fällt der Black Friday auf den Freitag direkt nach Thanksgiving.

Die Daten der nächsten Jahre

  • 25.11.2022
  • 24.11.2023
  • 29.11.2024

Wer an diesem Tag besonders viel sparen und die besten Deals sehen möchte, der schaut bei blackfriday.toppreise.ch vorbei. Als grösster Preisvergleich in der Schweiz sehen wir es als unsere Pflicht an, Nutzer unseres Portals auch im Rahmen des Black Fridays und seinen Ablegern die grösstmöglich Ersparnis zu bescheren.

Top-Produkte am Black Friday 2022

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PlayStation 5

Die Playstation gehört jedes Jahr zu den beliebtesten Artikeln am Black Friday. Dieses Jahr sind die Lieferprobleme bei der Sony PS5 weit weniger drastisch als letztes Jahr.

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Xbox Series X

Erst vor einigen Wochen gab’s die beliebte Spielkonsole von Microsoft für CHF 444.- was weit unter dem empfohlenen Verkaufspreis ist. Am Black Friday 2022 dürfen wir mit ähnlich guten Deals rechnen.

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Apple iPhone 14

Apple Geräte erfreuen sich trotz des hohen Preises weiterhin an grosser Beliebtheit in der Schweiz. Bisher gab’s jedes Jahr am Black Friday neue Bestpreise für die neuste iPhone Generation. Extra-Spartrick: Bereits etwas ältere iPhones gibt’s noch günstiger.

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Apple Watch

Nebst den neusten iPhones ist auch die Apple Watch ein extrem beliebter Artikel am Black Friday. Die Chancen stehen sehr gut, dass es auf die Series 8 tolle Rabatte geben wird.

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Nintendo Switch OLED

Eignet sich hervorragend als Weihnachtsgeschenk. Die OLED Variante der Nintendo Switch dürfte es diesen Black Friday inklusive einem Spiel für 300 Franken geben.

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Günstige Handy-Abos

Wer heute noch immer über 20 Franken für sein Handy-Abo bezahlt, hat den Black Friday bisher verpasst. Schweiz unlimitiert (Daten, Anrufe, SMS) inklusive etwas Roaming dürfte es dieses Jahr wiederum für gut 10 Franken monatlich geben.

Die besten Angebote vom letzten Jahr

  • TalkTalk: Handyabo inkl. Roaming für CHF 11.- / Monat
  • Manor: 30% Rabatt auf (fast) alles während drei Tagen
  • Apfelkiste: bis 80% Rabatt auf hunderte Artikel
  • Wingo: Swiss Abo für CHF 19.95 (CH alles unlimitiert)
  • MediaMarkt: Über 200 Wahnsinns-Angebote
  • Import Parfumerie: 30% Rabatt auf alles
  • Dyson: Bis CHF 150.- Rabatt auf die Bestellung
  • Conforama: 10% zusätzlich auf alles
  • yallo: BLACK Abo (CH alles unlimitiert, unlimitierte Roaming-Daten) für CHF 24.-
  • melectronics: Mega-Rabatte auf viele Artikel

Was ist der Black Friday?

Der Black Friday ist das grösste Shopping-Event der Schweiz. Ursprünglich stammt die Shopping-Tradition aus den USA. Im Jahr 2015 hat Manor das Schnäppchen-Event in die Schweiz gebracht.

Seither machen immer mehr Shops mit. Es gibt kaum Händler, die keine speziellen Deals und Angebote an diesem Tag anbieten. Wie jedes Jahr erwarten wir eine Teilnahme von digitec, galaxus, Dosenbach, melectronics und Amavita.

Black Friday in der Schweiz

Der Black Friday hat sich in den letzten Jahren als einer DER Schnäppchentage in der Schweiz etabliert. Aber auch andere Schnäppchentage, wie etwa der Cyber Monday oder der Singles Day, fangen langsam an aufzuholen. Wer noch nie etwas über den Black Friday gehört hat, wird wissen wollen, was es mit diesem Begriff auf sich hat und was er mit der Schweiz zu tun hat. Die folgenden Absätze werden viele Fragen beantworten.

Was bedeutet Black Friday?

Zunächst widmen wir uns dem Begriff «Black Friday». Diese beiden englischen Wörter bedeuten übersetzt «schwarzer Freitag». Die englische Bezeichnung hat natürlichen ihren Grund: Der Black Friday stammt aus dem englischsprachigen Raum – aus den USA, um genau zu sein.

Hier wird der erste Freitag nach dem amerikanischen Erntedankfest Thanksgiving traditionell mit diesen Worten bezeichnet. Thanksgiving, oder Erntedankfest auf Deutsch, fällt stets auf den vierten Donnerstag im November. Da es sich bei diesem speziellen Donnerstag um einen Feiertag handelt, ist der folgende Freitag ein sogenannter Brückentag. An diesem Tag arbeiten nicht viele Menschen und haben nur eines im Sinn: Sie wollen shoppen und rechtzeitig alle Einkäufe für Weihnachten erledigen. Und genau dieser Freitag wird eben «Black Friday» genannt.

Welchen Ursprung hat der Name «Black Friday»?

Um den Ursprung der Bezeichnung ranken sich viele Mythen. Schlussendlich konnte der wahre Ursprung nicht mehr vollständig geklärt werden. Es gibt allerdings viele unterschiedliche Theorien zum Ursprung der Bezeichnung, von denen jede einzelne nicht abwegig klingt.

Da bei jeder dieser Theorien die USA als Ursprungsland angenommen wird, steht zumindest dieser Umstand fest. Von hier begann der Black Friday seinen Siegeszug und ist heute in der ganzen Welt bekannt.

Verluste ausgleichen

Einer Theorie nach soll der Black Friday seinen Namen von der Redewendung «schwarze Zahlen schreiben» erhalten haben. Da das ganze Jahr die Umsätze eher moderat ausfallen und einige Händler unterm Strich Verlust gemacht haben, erhalten sie am Black Friday die Chance diese Verluste auszugleichen und über das Jahr gesehen in die Gewinnzone zu kommen.
Alleine die hohen Umsätze am Black Friday sollen dafür ausreichen. Das klingt durchaus plausibel, da an diesen Tagen tatsächlich unglaublich viele Menschen in die Einkaufszentren und Ladengeschäfte strömen – und natürlich auch heutzutage digital die Online-Shops an den Rand ihrer Kapazitäten bringen.

Massen von Menschen

Passend dazu ist die zweite Theorie interessant: Am Black Friday setzen sich unglaubliche Menschenmassen in Bewegung. Je mehr Menschen sich an einem Ort befinden, desto mehr verschwimmen die einzelnen Menschen zu einer «grossen Masse». Stellt man sich nun vor, man befände sich auf einem Wolkenkratzer in New York und schaute am Black Friday auf die Shopping-Meilen herab, dann dürften die vielen Menschen aussehen wie eine einzige grosse schwarze Masse. Aus dieser optischen Beobachtung könnte der Begriff Black Friday ebenfalls abgeleitet werden.
Nicht selten wird an dieser Stelle auch auf den grossen Börsencrash von 1929 verwiesen. Am 24. Oktober 1929 war der «Schwarze Donnerstag» beziehungsweise «Black Thursday». Es gab den bis dato grössten Börsencrash der Geschichte, der unter anderem auch die «Grosse Depression» auslöste. An diesem Tag versuchten die Menschen ihre Ersparnisse zu retten und belagerten jede irgendwie greifbare Bank. In der Folge bildeten sich auch hier Menschenmassen vor den Geschäfts- beziehungsweise Bankgebäuden – ganz wie am Black Friday vor den Einkaufszentren.

Polizei von Philadelphia

Das erste Mal schriftlich festgehalten wurde der Black Friday 1966. Die Polizei von Philadelphia soll nach dem Erntedankfest den darauffolgenden Freitag als Black Friday bezeichnet haben. Warum? Ganz einfach: Bereits damals pflegte die Bevölkerung am Freitag nach dem Erntedankfest die Weihnachtsgeschenke einzukaufen. Die Folge waren nicht nur die bereits erwähnten Menschenmassen, sondern zudem verstopfte Highways, Strassen und Gehwege. Ein wahrer Horror für die Polizei!

Schwarze Hände

Wer viele Geldscheine anpackt, der bekommt schwarze Hände, so sagt man zumindest. In Anlehnung an diesen Mythos erhielt der Black Friday vermutlich seinen Namen. Schliesslich nahmen früher die Verkäufer so viel Geld am Black Friday ein, dass sie nach Ladenschluss jede Menge Zeit benötigten, um ihr Geld zu zählen. Entsprechend viele Geldscheine wurden angepackt. Man bedenke: Vor einigen Jahrzehnten gab es noch keine Kreditkarten oder generell nur wenige unbare Zahlungsmittel. Insofern klingt diese Theorie ebenfalls sehr plausibel.

Black Friday in den USA

In den USA erfreut sich der Black Friday bereits seit Jahrzehnten einer unglaublichen Beliebtheit. Mittlerweile dürfte der besondere Schnäppchentag schon über 60 Jahre auf dem Buckel haben. Dabei ist es interessant zu beobachten, wie die Begeisterung für diesen Tag immer weiter zunimmt.

Heute gibt es kein einziges Ladengeschäft und keinen Online-Shop mehr, der nicht eine Aktion am Freitag nach Thanksgiving startet. In den Grossstädten sind darüber hinaus Polizei-Einsätze aufgrund von Tumulten, Streitereien um das beste Schnäppchen oder verstopften Strassen nicht selten. Es gibt nicht wenige Menschen, die begeben sich bereits am Abend von Thanksgiving zu den jeweiligen Geschäften und übernachten vor der Eingangstür in der Hoffnung, am nächsten Morgen als einer der ersten das beste Schnäppchen überhaupt machen zu können.

So wurde der Black Friday in der Schweiz eingeführt

In der Schweiz gibt es den Black Friday noch nicht ansatzweise so lange wie in den USA. Vereinzelt wurde vor vielen Jahren höchstens in Zeitungen über den «verrückten» Shopping-Tag in den USA berichtet. Das erste Mal von Bedeutung war der „Schwarze Freitag“ im Jahre 2007.

Kleinere Online-Shops versuchten auf den Zug aufzuspringen und starteten einige Rabattaktionen. Der Erfolg hielt sich allerdings in Grenzen, denn es handelte sich nur um kleinere Shops mit begrenztem Umsatz. So richtig wollte der Funken nicht überspringen.

Manor startet den Black Friday 2015

Das änderte sich aber schlagartig im Jahre 2015: Manor, die grösste Schweizer Warenhauskette, spendierte ihren Kunden am Black Friday einen Rabatt von sage und schreibe 30 Prozent. Dieser Rabatt galt für das gesamte Sortiment und wurde entsprechend beworben. In zahlreichen Zeitungen waren Werbeanzeigen geschaltet und natürlich fand sich online ebenfalls der eine oder andere Banner mit entsprechender Werbung.

Wie sich später herausstellte, war dieser Schachzug von Manor genial: Die Konkurrenz wurde überrumpelt. Kein anderer namhafte Online-Shop in der Schweiz hatte sich auf den Black Friday vorbereitet oder die Preise entsprechend angepasst. Dieser Tag war für Manor ein voller Erfolg: Der Umsatz verdreifachte sich!

Manor: Der Schweizer Black Friday Pionier

Die Konkurrenz zieht ab 2016 nach

Die Entwicklung bei Manor wurde selbstverständlich von der Konkurrenz beobachtet. Und so war es nur eine logische Konsequenz, dass viele andere Shops nachzogen. Am folgenden Black Friday 2016 bewarb auch die Konkurrenz den Schnäppchentag sehr aggressiv: Dosenbach, Marionnaud, Jysk, Interdiscount und MediaMarkt schaltete Werbung und Anzeigen und bewarben ihre Angebote bereits einige Zeit vor dem 25. November 2016.

Das traf genau den Nerv der Schweizer Bevölkerung und langsam aber sicher nahm die Popularität des Black Friday zu. Am Black Friday 2016 waren sogar zahlreiche Online-Shops kurzzeitig ausser Gefecht gesetzt, denn die Server konnten den hohen Zugriffszahlen schlicht nicht standhalten. Nicht wenige Online-Shops, darunter Manor, melectronics, Interdiscount und microspot.ch waren über längere Zeit offline.

Black Friday 2016 - Der Black Friday ist definitiv in der Schweiz angekommen.
Sogar die Titelseite des 20 Minuten (im 2016) war voll mit Black Friday Werbung. Das Event ist damit voll in der Schweiz angekommen.

Ein voller Erfolg

Insofern kann man den 25. November 2016 als Durchbruch für den Black Friday in der Schweiz ansehen. Ab diesem Jahr nahmen immer mehr Online-Shops am „schwarzen“ Shopping-Tag teil. Das hat sich bis heute nicht geändert. In der Schweiz sehen die Prognosen rosig aus und der Black Friday gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die Umsätze steigen von Jahr zu Jahr, was unter anderem auch an der immer weiter zunehmenden Bewerbung dieses Tages liegt.

Zeitungen, Online-Werbung und natürlich Mund-zu-Mund-Propaganda helfen dabei, den Black Friday immer beliebter zur machen. Das wird nicht zuletzt auch an den Zugriffszahlen der grossen Suchmaschinen, wie zum Beispiel Google, deutlich. Anhand des Online-Dienstes Google Trends lässt sich bei der Auswertung des Suchbegriffs «Black Friday» eine klare Zunahme erkennen.

Abwandlungen des Black Friday

Black Weekend Rabatte
Black Weekend Rabatte werden auch in der Schweiz immer beliebter.

Neben dem Black Friday haben sich mittlerweile auch einige Abwandlungen einen Namen gemacht. Gemeint sind damit die Black Week oder das Black Weekend. Wörtlich übersetzt bedeuten die Begriffe „Schwarze Woche“ oder „Schwarzes Wochenende“. Damit wird dann auch klar, was damit gemeint ist:

Der Black Friday wird um einige Tage verlängert und umfasst eine ganze Woche beziehungsweise das nach dem Black Friday folgende Wochenende. In der Regel bewerben die Online-Shops im Rahmen dieser Events an jedem Tag andere Schnäppchen beziehungsweise Produkte einer anderen Kategorie.

Im letzten Jahr gab es sogar vereinzelt Händler wie etwa Wingo, die einen ganzen «Black November» ausgerufen haben.

Prognosen für den Black Friday 2022

Für den Black Friday 2022 sehen die Prognosen ebenfalls mehr als gut aus. Zwar lassen sich die Umsatzzahlen der einzelnen Online-Shops nicht gesichert erheben, jedoch kann man davon ausgehen, dass dieses Jahr ein Umsatz von 125 Milliarden Schweizer Franken innerhalb von 24 Stunden überschritten wird.

Auch für die Kunden wird sich der Black Friday 2022 lohnen. Man kann davon ausgehen, dass sich die Shops, die bereits in der Vergangenheit am Black Friday teilgenommen haben, auch dieses Jahr wieder beteiligen werden. Die bestehenden Aktionsmodelle werden vermutlich sogar noch aufgewertet. Prinzipiell sind die Laufzeiten der Black Friday Angebote in den letzten Jahren immer weiter verlängert worden. Manche Shops bieten eine Black Week oder Cyber Week an, bei der man in der gesamten Woche des Black Friday und teilweise sogar noch bis zum Cyber Monday sparen konnte. Die Deals werden voraussichtlich auch lukrativer ausfallen als in den Vorjahren. Es ist gut möglich, dass die Rabatte bei einigen Shops um 10-20% nach oben geschraubt werden.

Zusätzlich werden vermutlich auch andere Shops mit Aktionen vertreten sein. Mit jedem Black Friday beteiligen sich mehr Schweizer Shops an dem Shoppingevent und die Chancen für dich, einen lukrativen Deal zu ergattern, stehen 2022 damit besser als jemals zuvor.

Die häufigsten Black Friday Angebote auf einen Blick

Der Black Friday ist bereits seit Jahren in der Schweiz verbreitet und einige Aktionsstrategien haben sich als besonders beliebt herausgestellt. Diese kann man bei verschiedenen Shops in ganz unterschiedlichen Branchen beobachten. Damit du dir jetzt schon einen Überblick verschaffen kannst haben wir hier einige der verbreitetsten Black Friday Deals für dich zusammengestellt:

  • 20-30% Rabatt auf fast das gesamte Sortiment
  • 30-50% Rabatt auf einzelne Artikelkategorien oder Marken
  • Individuelle Rabatte von bis zu 90% auf ausgewählte Artikel
  • Zusätzliche Rabatte auf bereits reduzierte Produkte
  • Kostenloser Versand, unabhängig vom Bestellwert

Diese Black Friday Aktionen konnte man in der Vergangenheit besonders häufig beobachten. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass manche Unternehmen mehrere dieser Modelle miteinander kombinieren. Dadurch könntest du am Black Friday 2022 extrem lukrative Angebote entdecken.

bis 70% Rabatt

So holst du das Meiste aus dem Black Friday heraus

Viele Shops werden schon vor dem eigentlichen Black Friday erste Angebote bereithalten. Häufig kann man schon am Montag vor dem Black Friday auf Deals stossen. Teilweise werden die Angebote sogar bereits nachts online gestellt. Wenn du dir die besten Black Friday Angebote sichern willst, solltest du früh genug mit dem Stöbern beginnen. Zudem solltest du dir einen Überblick verschaffen, welche Angebote schon zu bekommen sind und wie lange diese gelten. Manche Aktionen werden über den Black Friday hinaus bis zum Cyber Monday verlängert. Dadurch kann man gleich an zwei Shoppingevents von Rabatten profitieren und hat etwas mehr Zeit, sich für ein passendes Schnäppchen zu entscheiden.

Preisvergleich Toppreise - Auch am Black Friday wichtig
Ein Preisvergleich auf Toppreise.ch gehört bei jedem Online-Einkauf dazu. Auch am Black Friday!

Du solltest auf jeden Fall die Preise bei verschiedenen Anbietern miteinander vergleichen, ehe du bei einer Black Friday Aktion zuschlägst. Da viele Schweizer Shops bei dem Event teilnehmen hast du auch die Chance den gleichen Artikel bei verschiedenen Händlern mit einem Rabatt zu entdecken. Je nach Aktionsmodell kann sich der Preisnachlass den du bekommst erheblich unterscheiden. Damit du nur die besten Angebote am Black Friday nutzt, solltest du stets überprüfen, ob du deinen Wunschartikel bei einem anderen Shop vielleicht noch günstiger bekommst.

Durch Cashback von Monerio kannst du am Black Friday zusätzliche Rabatte erhalten. Immer wenn du bei einem der mehr als 1‘200 Partnershops von Monerio einkaufst kannst du dir Cashback-Rabatte sichern, die deinem Konto gutgeschrieben werden. Wenn du mindestens 10 Franken gesammelt hast, kannst du dir dein Guthaben unkompliziert auszahlen lassen. Die Cashback Rabatte bei Monerio können bis zu 20% betragen und sind mit anderen Aktionen kombinierbar. So kannst du dir während dem Black Friday zusätzliche Rabatte sichern, die dir das Event nochmals versüssen.

Bei manchen Shops muss man sich zu einem Mitglieds- oder Treueprogramm anmelden, wenn man von den Aktionen profitieren will. Zudem kommt es teilweise vor, dass man einen Gutscheincode eingeben muss. Wir halten dich auch über diese Konditionen auf dem Laufenden und liefern dir alle notwendigen Aktionscodes!

Black Friday 2022 auf einen Blick: Bei Toppreise.ch

Bei Toppreise.ch findest du alle Black Friday 2022 Angebote in der grossen Übersicht. Viele Shops veröffentlichen ihre Black Friday Aktionen und Rabatte exklusiv auf Toppreise.ch. dem grössten Schweizer Preisvergleich.

Dieses Jahr findet der Black Friday am 25. November 2022, einen Tag nach Thanksgiving, statt. Die ursprünglich amerikanische Idee hat sich in den letzten Jahren zum grössten Shopping-Event der Schweiz gemausert. Bei fast allen Händlern gibt’s spezielle Rabatte und Deals.

Black Friday 2022 bei Toppreise.ch
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